Das Schuljahr 2010 / 2011

... und tschüss

 

In einem großen Kreis auf dem Außengelände verabschiedeten sich die Viertklässler der Eichenbachschule persönlich von ihren Lehrkräften und ihren Mitschülern der Klassen 1 bis 3. Das zu Beginn der Verabschiedung von ihnen gesungene „Traumlied" ließ so manche Augen feucht werden.


Für viele Viertklässler war es der letzte Schultag an der Eichenbachschule. Sie besuchen ab August verschiedene Gymnasien in Schleswig und Flensburg. Zwei Kinder wechseln an Gemeinschaftsschulen. Etwa die Hälfte der Vierklässler bleibt jedoch an der Eichenbachschule und wird ab dem neuen Schuljahr eine der zwei neuen 5. Klassen besuchen. Ihnen dürfte der Abschied etwas leichter gefallen sein. Für alle anderen hieß es am 01.07.2011 endgültig: und tschüss!

 

 

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Berufsvorbereitung Klasse 9


Wie muss ich mich bewerben, was muss ich alles beachten?

Auf diese und andere Fragen wussten Frau Gronau und Herr Weber von der Debeka die richtigen Antworten.

Die Schwerpunkte des ersten Tages bildeten Tipps und formale Aspekte des Bewerbungsschreibens und des Lebenslaufs. Am folgenden Tag ging es um die Simulation eines Bewerbungsgesprächs. Dabei musste sich jeder Schüler einem Bewerbungsgespräch und der anschließenden „Manöverkritik“ stellen. Sicherlich werden sich die Schüler im „Ernstfall“ an den einen oder anderen hilfreichen Tipp erinnern.

Am Mittwoch stand das Thema „Teamfähigkeit“ mit dem Motopäden Matthias Pose auf dem Programm. Für das richtige Ambiente sorgte der kurzfristige Umzug ins „jukidz“. Dort fanden verschiedene Aktivitäten mit den Schwerpunkten „Vertrauen“ und gegenseitiges Unterstützen statt.

Den Abschluss der Woche bildete der erste Teil eines Erste- Hilfe- Kurses, der für den Erwerb des Führerscheins notwendig ist.

 

 

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Lichttüten gestalten


15 Schülerinnen der Eichenbachschule Eggebek meldeten sich für das Projekt „Lichttüten gestalten" an. Die sogenannten „Lichttüten" sind weiße Tüten aus speziellem, feuerfesten Papier, die von den Mädchen in dieser Woche auf unterschiedliche Art und Weise dekoriert und gestaltet werden sollten. Mit brennenden Teelichten bestückt können die fertigen Tüten dann als „Lichttüten" erstrahlen.


Am Morgen des 31.1. fanden sich die Schülerinnen aus den 5., 6. und 7. Klassen mit Klebe, Stiften, verschiedenen Farben und diversen Dekorationsartikeln bewaffnet im Klassenraum der 7a ein. Nach anfänglicher Schüchternheit, die sich durch zwei kleine Kennenlernspiele aber schnell verflüchtigte, begann die eigentliche Arbeit:
Zunächst einmal wurden Wünsche, Vorstellungen und Fragen zum Ablauf der Projektwoche und zum eigentlichen Projekt besprochen und geklärt. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurden die Schülerinnen kreativ:
An den ersten beiden Tagen der Woche wurden vor allen Dingen Techniken geübt, die später zur Gestaltung der Tüten genutzt werden konnten. So fertigten die Mädchen unterschiedliche Stempel aus Moosgummi an und probierten sie mit verschiedenen Farben aus; das saubere Vorzeichnen und Ausmalen von Paradies- oder Sommerblumen mit Acrylfarben wurde ebenso getestet, wie das Erstellen eines australischen Kreismusters mit Hilfe eines Schaschlik-Spießes. Auch die Serviettentechnik, bei der einzelne Motive einer Serviette mit Hilfe von Kleister auf einen Gegenstand (hier: Papier, bzw. die Lichttüten) aufgebracht werden, wurde von den Schülerinnen geübt.

Nachdem alle Mädchen fit im Umgang mit den unterschiedlichen Gestaltungstechniken waren, durften nun die ersten „Lichttüten" in Angriff genommen werden. Eines wurde schnell klar: Für ein gutes Ergebnis braucht man vor allen Dingen eine saubere Arbeitsweise (ist der Tisch mit Farbe beschmiert, wird auch die Tüte nicht lange an den gewünschten Stellen weiß bleiben ...), Zeit, Ausdauer, eine ruhige Hand, aber auch eine kleine Portion Mut: Jede Schülerin wollte ihre Lichttüten ganz besonders schön gestalten, da forderte es schon etwas Überwindung, die eigene Lichttüte großflächig und zügig mit einem Küchenschwamm in verschiedenen Braun- und Orangetönen zu bearbeiten.
Die Lichttüten, die von den Mädchen erstellt wurden, trugen die individuelle Handschrift der „Künstlerinnen": So entstanden auf den Lichttüten unter anderem afrikanische, mit goldenen Perlen verzierte Masken und australische Aborigine-Muster , rote Mohnblumen rankten sich auf gelbem Untergrund, die ersten Osterhasen hoppelten umher und auch eine Unterwasserwelt mit kleinen Fischen war zu entdecken.

Stolz trugen die Mädchen nach der Präsentation der Werke am Freitag ihre Tüten mit nach Hause und alle waren sich einig: 5 Tage Projektwoche sind eindeutig viiiiel zu kurz!

                                                                                                     Annelene Kelch

 

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Sport in seiner ganzen Vielfalt

 

Wie in jedem Jahr galt es für die Schüler der Eichenbachschule auch die letzten Wochen vor den Ferien noch einmal alles zu geben. Insbesondere im Sport hieß es nun „Auf die Plätze-fertig-los".

Unter diesem Motto reiste die Schulauswahl der Grundschule zunächst zu den Kreismeisterschaften Leichtathletik nach Harrislee. Nach einem spannenden Vormittag kehrten sie mit einem dritten Platz in den Staffeln und einem achten Platz (bei 20 Schulen) glücklich wieder gen Heimat.

Die Schwimmauswahl der Grundschule ließ es sich ebenfalls nicht nehmen und brachte von den Kreismeisterschaften Silber und Platz vier mit.


Nach mehrwöchiger Vorbereitung ging s dann auch für alle anderen in die Startblöcke. Zunächst folgten die Bundesjugendspiele der Grundschule. Die achte Klasse sorgte für einen reibungslose Ablauf und die Sonne ließ sich ebenfalls blicken. Am Ende der Veranstaltung folgten zudem die Pendelstaffelläufe, bei denen sich die Drittklässler durchsetzen konnten. Am folgenden Tag starteten dann über 200 Regionalschüler in den klassischen Dreikampf. Schwierigkeiten gab es zunächst bei den Helfern, da traditionell die kranken Schüler als Helfer eingesetzt werden. Allerdings gab es bis auf einen Schüler keine Kranken und so musste ein wenig improvisiert werden. Resümee des Tages: Eine großartige Teilnehmerzahl und ein Rekord an Ehrenurkunden. Die langerwartete 8*50m-Staffel konnte in diesem Jahr die 8.Klasse für sich entscheiden.
In der gleichen Woche folgte in der Grundschule der Duathlon. Alle Schüler starteten klassenweise im Schwimmbad und gingen nach der Schwimmdistanz auf die Laufstrecke. Eine Herausforderung für Jedermann, da der Wechsel vom Schwimmen ins schnelle Laufen gar nicht so leicht ist.

Der Triathlon der Regionalschule sorgte für mehr Aufsehen, da die Schüler in Tarp 100m schwammen und dann mit dem Rad nach Eggebek zum Sportplatz spurteteten. Hier galt es, noch einmal 2 Runden zu laufen.

Ein riesiges Programm an Sport, welches die Vielfalt und den Stellenwert dieses Unterrichtsfaches deutlich vom reinen „sich nur bewegen" abhebt und den Schülern Ziele und Rückmeldungen zu ihrer Fitness und Gesundheit gibt.

 

 

Fotogalerie Kreismeisterschaften

 

Weitere Berichte gibt es im Bereich der Grundschule und Sekundarstufe zu lesen.

 

 

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Haithabu – Handels- und Siedlungsplatz der Wikinger als Modellbauprojekt


Nachdem die Projektgruppe das Thema Haithabu erarbeitet hatte und geklärt war, wie der alte Handelsplatz um 1000 n.Chr. am Haddebyer Noor sich entwickelt hatte (Schutzwall, Hausform, Wege, Stege, Schiffe, Hafen), ging es mit viel Eifer und Geschick an die praktische Umsetzung im Modell.


Zunächst wurden die reetgedeckten Häuser gefertigt. Am folgenden Tag modellierten einige Schüler den typischen Ringwall und bemalten und gestalteten das Hafenbecken mit Steg und Uferbefestigung. Parallel dazu galt es die Segel für die Wikingerschiffe (Langschiff und Knorr) selbst zu weben. Mit Fingerspitzengefühl, Ausdauer und einem hohen Maß an Sorgfalt gelang dies der gesamten Projektgruppe. Am dritten Tag entstanden die Boote, die Hafenbefestigung, das Gelände der Siedlung Haithabu mit Gräben, Sand- und Bohlenwegen sowie Schutzzäunen.

Nachdem die Gemeinschaftsarbeit beendet war, hatten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 die Möglichkeit, ihre eigenes Haithabumodell zu erbauen und zu gestalten. Hochmotiviert und mit „Feuereifer" erschuf sich jeder Teilnehmer seine eigene, liebevoll gestaltete Wikingerwelt, die am letzten Projekttag stolz präsentiert wurde.

 Weitere Bilder

 

 

 

 

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Und wieder "Weihnachten im Schuhkarton"

 

Wie schnell ein Jahr vergeht . . .

 

 

Wie in jedem Jahr so auch in diesem Herbst die Anfrage von Frau Püschel aus Langstedt:


Möchte die Grundschule wieder an der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" teilnehmen?
"Aber selbstverständlich!", so die Antwort.

Die Spendensumme, die in diesem Jahr zusammen kam, unterschied sich kaum von der in den vergangenen Jahren. Über 600,00 Euro wurden von den Eltern und Kindern gespendet und davon konnten für 39 Kinder aus Regionen, in denen es Kindern weitaus schlechter geht als selbst den Bedürftigsten bei uns, Geschenke der Hoffnung" gepackt werden.
Zusätzlich wurden auch noch 18 Kartons außerhalb der Organisation von Frau Püschel von Schülerinnen und Schülern der Regionalschule gepackt und auf den Weg gebracht.

Für die Grundschule hatte Frau Püschel alle Präsente, die in die Pakete gelegt werden konnten, preisgünstig eingekauft oder auch als Spenden von Institutionen erhalten: kleine wärmende Bekleidungsstücke, Schulutensilien, etwas zum Spielen oder Kuscheln, Hygieneartikel und auch etwas Süßes. Die Kinder malten oder beschrifteten Weihnachtskarten dazu und beklebten die Schuhkartons liebevoll, so dass sie auch noch später als kleine Schatzkisten oder Aufbewahrungsboxen benutzt werden können.
Wir bedanken uns bei allen großen und kleinen Spendern ganz herzlich. Gemeinsam konnten viele wieder eine Menge Gutes bewirken. Unser ganz besonderer Dank gilt aber auch Frau Püschel. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz, die Organisation der Aktion, das Besorgen aller Geschenke und die fachkundige Anleitung beim Packen der Kartons an 2 Vormittagen könnte die Grundschule diese Aktion nicht durchführen. Wir finden, alle zusammen, Frau Püschel, Eltern und Kinder, sind ein starkes Team. Möge es noch lange so bleiben !

 

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Berufsfelderkundung der Eichenbachschüler


Was macht eigentlich ein KFZ-Mechatroniker? Welche Arbeitsbereiche gehören zum Beruf des Zahnarztes bzw. einer Zahnarzthelferin? Welche Fähigkeiten brauche ich, um eine gute Altenpflegerin zu werden?

Diese und viele weitere Fragen stellten sich 17 Schülerinnen und Schüler aus den 7. und 8. Klassen der Eichenbachschule, die sich in der „Werkstattwoche" für das Projekt „Berufserkundung" entschieden hatten. Insgesamt 14 ortsansässige Betriebe hatten die Schulelternbeiratsmitglieder Frau Nitzsche und Frau Horstmann aufgetan, die den Schülerinnen und Schülern bereitwillig die Türen öffneten und sich ihren Fragen stellten.

„Ich fand toll, dass sich die Betriebe so viel Zeit für uns genommen haben", schilderte ein Schüler der 7. Klasse seinen Eindruck. Ein Junge aus Klasse 8 hat besonders gefallen, dass sie in vielen Betrieben selbst etwas ausprobieren durften. „Ich könnte mir nun vorstellen, den Ausbildungsberuf der Floristin zu erlernen", schlussfolgerte ein Mädchen aus Klasse 7.

Um den Schülerinnen und Schülern auch in Zukunft einen Einblick in die Arbeitswelt zu geben und den Start in mögliche Praktika oder Ausbildungsberufe zu erleichtern, plant die Eichenbachschule im kommenden Jahr eine enge Zusammenarbeit mit den Betrieben im Ort. Hierfür wurde mit der Projektwoche eine gute Grundlage gelegt und wir bedanken uns bei folgenden Firmen:

Orthopädie Carstensen, KFZ -Wamser, Elektro Rosacker, Blütenzauber, Altenpfegeheim Villa Carolath, Team-Baucenter, Treene Apotheke, Knusperbäcker, Zahnarzt Zemanek, KFZ-Petersen, Friseur Schmidt, Polstern und Nähen, DRK-Kindergarten und dem Amt Eggebek.

 

 

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Autorenlesung

Am Mittwoch, dem 25.05.2011, fand in der Eggebeker Grundschule eine Autorenlesung statt. Der Schriftsteller Dirk Walbrecker hat uns (den Klassen 4 a und 4 b) einige seiner Bücher vorgestellt, z. B. Spacy Spacy. Er erzählte vom Inhalt seiner Werke und las uns ein paar Textstellen vor. Beide Klassen waren sehr begeistert, sodass sie jetzt selbst aus ihren Lieblingsbüchern berichten.
Dirk Walbrecker informierte die Klassen darüber, dass es zu manchen seiner Bücher auch Hörspiele gibt. Außerdem erzählte er uns, dass er viele Mitarbeiter hat, z. B. Illustratoren (Zeichner).
Die Lesung hat allen viel Spaß gemacht!

Diesen Bericht haben Timon, Leon Eric, Caprice und Maylin verfasst.

 

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Kinderfest 2011

....ein Mix aus Tradition und Moderne

Am 20. Mai fand an der Eichenbachschule Eggebek das diesjährige Kinderfest statt. Eingebettet in Regentage zeigte sich der 20. Mai von seiner allerschönsten Seite - heiter und windstill.

Am Vormittag kämpften die knapp 200 Kinder um Königswürden. Die sechs Disziplinen pro Klassenstufe - eine Kombination aus Geschicklichkeits- und Glücksspielen - bereiteten allen Kindern viel Spaß. Am Ende konnten natürlich nur 8 Mädchen und 8 Jungen in den „Adelsstand" erhoben werden. Neben den Geschenken, die jedes Kind erhielt, gab es für diese Kinder ein zusätzliches Buchgeschenk. Folgende Kinder siegten in den jeweiligen Klassen:

1 a: Thale Gondesen und Dimitrios Lymperakakis, 1 b: Paula Focke und Niklas Wehnert
2 a: Ronja Petersen und Lasse Brogmus, 2 b : Tabea Tams und Tom Erichsen
3 a: Christina Arndt und Tjard Räther, 3 b: Thabea Drewes und Gino Andresen
4 a: Jennyfer Green und Lukas Christiansen, 4 b: Isabell Winkelmann und Léon Fabien Dönges

Am Nachmittag fand dann der traditionelle Umzug statt. Mit durchgängig wunderschönen Blumenstöcken in der Hand und teilweise sehr schönen Blumenkränzen im Haar zogen die 200 Kinder begleitet von Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden vom Bürgerhaus in Langstedt zur Eichenbachschule. Der Spielmanns- und Fanfarenzug Jübek führte den Umzug stimmungsvoll an.

In der Sporthalle der Eichenbachschule gab es dann erstmal eine Stärkung für alle. Viele Eltern hatten Kuchen und Torten gespendet, die für die Kinder natürlich umsonst waren. Durch den Erlös aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf für die Erwachsenen wurde das Kinderfest zusätzlich finanziert. Danach begann die vergnügliche und fetzige Disco für die Kinder. Discjockey „Herta" heizte den Kindern ordentlich ein und forderte sie so manches Mal auf, viele Erwachsene mit auf die Tanzfläche zu holen. Diese ließen sich nicht lange bitten. Daneben gab es einen großen Schminktisch, an dem sich die Kinder von „großen" Schülerinnen aus den Klassenstufen 5 bis 7 schminken oder die Haare bunt stylen lassen konnten.
Kurz vor 18.00 Uhr war dann ein runder Tag für die Grundschüler zu Ende, zu deren Gelingen nicht nur viele Eltern beigetragen hatten. Ohne den Einsatz der helfenden Schüler aus den Klassenstufen 7 bis 9 und ihren Lehrkräften hätte das Kinderfest so nicht stattfinden können.

Herzlichen Dank an alle, die am Gelingen dieses Kinderfests mitgewirkt haben.

Hier gibt es die Bildergalerie zum Kinderfest einzusehen.

 

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Großer Ansturm auf neue Wohnungen


Wenn es in vielen Gärten demnächst fröhlich zwitschert, so kann dieses auch an den neuen komfortablen Nistkästen liegen, die in so manchem Eggebeker oder Langstedter Garten seit Anfang März hängen. Zumindest werden sie schon sehr interessiert von potentiellen Bewohnern besichtigt.

Initiiert und vorbereitet von Herrn Klaus Messenkopf bauten am Freitag, den 03. März, die Eggebeker Jäger K. Messenkopf, E. Paulsen, W. Tim und U. Giehr sowie die Langstedter Jäger H. Tams und H.H. Thomsen mit den Viertklässlern der Eichenbachschule 43 Nistkästen, die danach den Weg in die Gärten der Kinder fanden.
Gesponsert wurde das gesamte Material von der Dachdeckerei Vollbrecht. Hierfür sowie für die Mühe aller Beteiligten herzlichen Dank von der Eichenbachschule.

Wie der Nistkastenbau im einzelnen vonstatten ging, berichten die drei Schülerinnen Marielle, Anna-Lena und Annelie aus der 4a: In der zweiten Stunde war die 4 a dran. Wir sind in den Werkraum gegangen. Die Jäger waren schon da und haben uns begrüßt. Dann hat jeder sein Holz bekommen. Die Jäger haben uns gezeigt, wie man alles zusammen baut. Wir mussten Nägel einschlagen und wenn wir nicht weiter kamen, kamen uns die Jäger zur Hilfe. Es war leichter als wir gedacht haben, einen Nistkasten zu bauen. Manche haben die Nägel allerdings auch schief eingeschlagen oder sich auf die Finger gehauen. Am Ende durften wir die Nistkästen mit nach Hause nehmen.

 

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Ein Einblick in den Februar


Vom Ritterprojekt der 4. Klassen berichten an dieser Stelle einige Kinder aus der 4b:

Am Montag haben wir uns erzählt, was wir über Ritter wissen, ein Deckblatt gestaltet und Ritterwörter gesammelt.
Am Dienstag sind wir nach Schleswig ins Schloss Gottorf gefahren. Im Schloss haben wir uns mittelalterliche Kleidung angezogen und uns viel angeguckt, auch einen alten Altar.
Am Mittwoch haben wir unseren Schutzschild fertig gemacht und wir haben einen mittelalterlichen Jahrmarkt ausgemalt.
Am Donnerstag haben wir uns in der 1. Stunde unterhalten und in der zweiten Stunde fand in der Turnhalle ein Ritterturnier statt. Man wurde zur Burg Schreckenstein oder zur Burg Schönstein gerufen. Es gab Seil ziehen, Ringe stechen, Kraft messen und Burgen werfen. Danach haben wir mit Instrumenten (Trommeln, Flöte usw.) ein Ritterlied eingeübt. Das hat sich sehr gut angehört.
Am Freitag haben wir ein Rittermahl veranstaltet. Da gab es Bauernbrot und Hackbraten. Wir haben von Brettchen gegessen und aus Zinn- und Holzbechern getrunken. „Gaukler" (Wiebke, Lucie, Sophie, Milena) haben uns auf einem Einrad mit sportlichen Einlagen etwas vorgeführt. Zum Schluss haben wir noch einen Film geschaut. (verfasst von Mathis, Wiebke, Malte, Milena, Lucie)



 
 
Die Drittklässler haben sich Anfang Februar auf die im März anstehende Klassenfahrt nach Amrum vorbereitet. Die Kinder lernten eine Menge Heimatkundliches über den nordfriesischen Küstenraum. Die Ballade über den Untergang von Rungholt machte den Kindern u. a. die Dringlichkeit des Küstenschutzes deutlich. Insbesondere, als es um die theoretische Erkundung der Insel Amrum ging, lernten die Kinder mit vielfältigen Informationsquellen umzugehen. Plakaterarbeitung, Mal- und Bastelarbeiten, Nordseestaffeln in der Sporthalle sowie die Erstellung eines Liederbuches mit Klassenfahrtsliedern rundeten die Woche ab. Zum Abschluss der Projektwoche probte eine der beiden 3. Klassen das gemeinsame Übernachten in Form einer Bade- und Lesenacht, in der anderen Klasse fand diese Nacht schon vorher statt.




 Die Klassen 2a und 2b haben zum Thema „Haustiere" gearbeitet. Es gibt sehr verschiedene Haustiere und bei ganz vielen Zweitklässlern leben auch welche.
Aus Geschichten, aber auch in Filmen über Katzen und Hunde lernten wir etwas über das Verhalten und die Pflege dieser Tiere. Einmal kam sogar ein Hund zu Besuch!
Wie „wohnt" ein Hamster? Welches Futter bekommen Meerschweinchen? Brauchen Katzen Spielzeug? Was muss ich jeden Tag für einen Hund tun? Wie lange leben Kaninchen? Im Laufe der Woche konnten viele Fragen beantwortet werden.
Jedes Kind suchte sich ein Tier aus, zu dem es mehr wissen und in seinem Haustier-Heft arbeiten wollte. Im Kunstunterricht sind Tier-Stiftehalter und Bilder wie die des Malers Franz Marc entstanden.
Am Ende erstellten die Kinder Plakate zu verschiedenen Haustieren. Dafür wurden Tier-Steckbriefe geschrieben und Fotos und selbstgemalte Bilder aufgeklebt.
Zu den Bildern:  1.Galerie   2.Galerie

 

 

Für die beiden 1. Klassen gab es zu Beginn des zweiten Halbjahres ein Frühfahrradtraining. Dafür entschieden sich die beiden Klassenlehrerinnen der 1a und 1b, Hedi Schmaler und Petra Stamm-Hansen, da insgesamt immer stärker festgestellt wird, dass ABC-Schützen erhebliche Defizite in der Raumorientierung sowie in der Körperkoordination vorweisen. So übten dann die Schüler jeder Klasse in der großen Sporthalle 2 Stunden täglich bremsen, aufsteigen, ausweichen, Hindernisse überwinden, Rücksicht nehmen, richtig abbiegen und andere Fertigkeiten. In zwei weiteren täglichen Stunden wurde die entsprechende Theorie bzw. erste Verkehrsregeln, wie z. B. Vorfahrt achten gelehrt. Viele Eltern halfen an den „Fahrstrecken" und waren überrascht, wie schnell die Kinder sich innerhalb einer Woche Fahrfertigkeiten angeeignet hatten, die für die Bewältigung des Straßenverkehrs unbedingt Voraussetzung sind. Den Kindern ging diese abwechslungsreiche und bewegungsintensive Woche viel zu schnell vorbei. Bilder

 

 

 

 

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